Verehrte Kunden,

ab sofort steht Ihnen die gewohnte Beratungsqualität von Schröck Multimedia auch für Produkte von Kabel Deutschland zur Verfügung.

In Zusammenarbeit mit dem Kabel Deutschland Kompetenz-Zentrum in Landstuhl stehen wir Ihnen zu allen Fragen rund um das Thema Kabel-Empfang zur Verfügung. Ob es dabei um den reinen Fernseh-Empfang über Kabel geht, oder über die Möglichkeit Internet und Telefon über das Breitbandkabel zu nutzen, stehen wir Ihnen beratend zur Seite.

Mit derzeit bis zum 400 Mbit/sec. Verbindungsgeschwindigkeit bietet das Breitbandkabel-Netz von Kabel Deutschland die zurzeit schnellste zur Verfügung stehende Geschwindigkeit für Ihr Internet.

Durch die Zusammenarbeit mit Vodafone bieten sich für uns auch Möglichkeiten, klassisches DSL und Telefonie anzubieten (über die vorhandene Telefon-Dose) sowie Mobilfunk und LTE. Das bedeutet, wir können für Sie auf das komplette Produkt-Portfolio von Kabel Deutschland wie auch von Vodafone zugreifen.

Das hat für Sie den besonderen Vorteil, dass Sie das für Ihren persönlichen Anspruch beste Produkt wählen können.

Zusammen mit uns als Ihren persönlichen Ansprech- und Servicepartner!

Zögern Sie also nicht, uns anzurufen. Gemeinsam finden wir Ihre zukünftige TV- und Internet-Lösung!

 

Ihre Service-Rufnummer: 0621-5457048

 

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Heute will ich Ihnen ein Seniorentelefon vorstellen, welches ich bei einer blinden, älteren Dame installiert habe.

Die Dame wollte eine Lösung, um auf einfache Weise einen Notruf abzusenden. Eine richtige Alarmmelde-Anlage erschien mir hierbei zu groß, weshalb ich nach einer anderen Möglichkeit suchte. Nach etwas Suchen mit verschiedenen Suchbegriffen bin ich beim Hersteller Doro gelandet, welcher sich auf Senioren-Telefone spezialisiert hat.

Das besondere bei diesem Telefon sind die beiliegenden Handsender, die entweder als Halskette getragen werden kann oder wie eine Uhr am Arm platziert wird. Mit diesem Handsender kann man aber nicht nur Notrufe absenden, sondern auch eingehende Telefon-Gespräche annehmen und auflegen. Dies funktioniert dann in Verbindung mit der hervorragenden Freisprech-Funktion des Telefons.

Weitere wichtige Merkmale dieses Seniorentelefons:

  • Zu jeder Nummer im integrierten Telefonbuch kann man einen Namen aufsprechen und speichern
  • Das Telefon sagt die aufgesprochenen Namen an
  • Das Telefon hat sehr große Tasten und ist leicht zu bedienen
  • Man kann bis zu sieben Notruf-Nummern definieren, die im Fall des Falles nacheinander angerufen werden

Angaben des Herstellers:

Highlights & Details

  • Notrufanwahl und Fernbeantwortung
  • Sprechende/s Tasten und Telefonbuch
  • Besonders große Taste
  • 7 Direktwahltasten für unkompliziertes Telefonieren
  • Taste für Lautstärkeanhebung

Beschreibung

Das Telefon kann als Tischtelefon verwendet werden oder an die Wand montiert werden. Durch die hohe Klingellautstärke und die optische Anrufsignalisierung eignet sich das Telefon optimal für Menschen mit einer Hörbehinderung. Mit seiner besonders großen Tastatur, seiner Vorlesefunktion und seinem leicht zu lesenden Display mit großen Buchstaben lässt sich das Telefon auch mit eingeschränkter Sehfähigkeit leicht verwenden. Das integrierte Telefonbuch kann bis zu 99 Einträge speichern.

Ausführung

  • Telefonbuch für 99 Einträge
  • 7 Direktwahltasten
  • Notrufanwahl und Fernbeantwortung
  • Sprechende/s Tasten und Telefonbuch
  • Ansage der Rufnummer
  • Optische Anrufsignalisierung
  • Taste für Lautstärkeanhebung

Lieferumfang

  • 2 Notruf-Alarmgeber
  • Gerät
  • Handbuch
  • Netzteil

Doro Seniorentelefon

Die Anzahl der Einbruchsmeldungen häufen sich wieder. Täglich liest man in den Regional-Nachrichten von Wohnungs-Einbrüchen, und gerade jetzt, in der dunklen Jahreszeit, sollte man sich Gedanken machen, wie es mit der Sicherheit des eigenen Hauses oder der Wohnung bestellt ist.

Wie sicher ist nun Ihr Haus oder Ihre Wohnung?

Zunächst sollte man zwischen aktivem und passivem Schutz unterscheiden.

Der aktive Schutz betrifft zunächst die mechanische Absicherung der Zugangsmöglichkeiten ins Haus. Erstellen Sie sich zunächst eine Checkliste der Zugänge:

  • Türen
    • Haustür oder Wohnungstür – wie sicher ist diese Haupt-Zugangstür gegen Aufhebeln, Durchschlagen oder einfaches Öffnen mit einer Kreditkarte – auf jeden Fall immer mit dem Schlüssel abschließen!
    • Kellertür – eine Tür, die oft vergessen wird, und genau deshalb ein beliebtes Ziel für Einbrecher darstellt. Wie ist es mit der Beschaffenheit dieser Tür? Wie ist die Schließvorrichtung? Bitte auch hier ein besonderes Augenmerk auf Durchschlag oder Aufhebeln richten!
    • Terrassen – oder Balkontür – in den meisten Fällen aus Glas! Normalerweise mit einem normalen Fenstergriff ausgestattet – herzlich willkommen, lieber Einbrecher! Der minimale aktive Schutz ist hier ein abschließbarer Türgriff, das Glas sollte auf jeden Fall mit einen passiven Schutz abgesichert werden (siehe weiter unten!)
  • Fenster
    • Für Fenster gelten die gleichen Sicherheits-Maßnahmen, wie für die Terrassentür. Deshalb achten Sie auf korrekte Schließung, bestenfalls mit einem abschließbaren Fenstergriff, sowie auf die weitere Sicherung mit einem (schweren) Rollladen. Zusätzlich kann man auf Fensterflächen eine durchschlaghemmende Folie aufziehen.
  • Weitere Zugänge
    • Oberlichter – Wie sind eventuelle Oberlichter gegen Einstieg geschützt?
    • Kellerschächte und -Fenster – bitte achten sie auch auf alle Zugangsmöglichkeiten im Keller. Sind dort weitere Fenster oder Schächte? Wie könnte hier ein Einbrecher Zugang zu ihrem Haus bekommen?
    • Toilettenfenster – oft vergessen und gern genutzt. Selbst wenn dieses Fenster sehr klein sein kann, ich habe schon von Vorfällen gehört, bei denen Kinder benutzt wurden, um über kleine und kleinste Zugänge ins Haus zu gelangen, und den Dieben dann einfach die Haustür zu öffnen.

Eine zusätzliche effiziente Möglichkeit, Einbrecher von einem Zugang in Ihr Haus abzuhalten, ist die Anbringung von Licht, angesteuert von einem Bewegungsmelder! Dies gilt sowohl für den Bereich der Haustür, wie aber auch den Zugang zu den Bereichen hinter dem Haus. Der Einbrecher will nicht unbedingt bei seinem Vorhaben beobachtet werden!

Der passive Schutz beginnt dann, wenn der Einbrecher trotzdem über die oben genannten Zugangsmöglichkeiten ins Haus oder die Wohnung gelangen möchte. Jetzt beginnt die zweite Stufe der Sicherheit! Nun kommen Alarm- und Meldesysteme zum Einsatz. Eine Alarmanlage oder Meldeanlage besteht aus mehreren Komponenten, welche ich hier anhand der oben genannten Zugangsmöglichkeiten Stück für Stück aufzeige:

  • Sensoren und Melder
    • Über Türen und Fenster können auf mehrere Arten Zugang zum Haus erlangt werden. Diese Arten der mechanischen Einwirkung von Außen können erste Sensoren erkennen und an die Alarmzentrale melden:
    • Magnet-Kontakt an Türen und Fensterflügeln erkennt das Öffnen einer Tür oder Fensters, meldet dies an die Alarmzentrale und bietet dadurch den essentiellen Schutz, wenn das Abschließen der Haustür oder eines Fensters vergessen wurde
    • Erschütterungs- und/oder Glasbruchmelder erkennen und melden gewaltsame Öffnungsversuche an die Zentrale
    • Bewegungsmelder erkennen Bewegungen im geschützten Bereich, auch im Dunkeln. Ein Bewegungsmelder stellt die einfachste Form einer Schutzmeldung dar. Damit lassen sich auch besonders schützenswerte Bereiche zusätzlich überwachen.
  • Alarmzentrale
    • Die Alarmzentrale ist das Gehirn einer Alarmanlage. Hier gehen die Meldungen der Sensoren ein und lösen eine vorher programmierte Aktion aus. In den meisten Fällen ist das ein akustisches Alarmsignal in Form eines lauten Sirenensignals im Innenbereich der Wohnung oder des Hauses.
    • Möglich ist auch ein Signalgeber, der außen am Haus angebracht ist. Dieser ist meist eine Kombination aus akustischem und optischem Signal. Beim akustischen Signal ist zwingend darauf zu achten, dass dieses nach maximal drei Minuten verstummen muß! Das optische Signal soll alarmierten Hilfskräften das leichte Auffinden des bedrohten Objekts ermöglichen und kann bis zu etwa 30 Minuten leuchten.

Die Alarmanlage kann auch Meldungen an Angehörige und/oder Polizei und Feuerwehr versenden und wird dadurch zu eine Alarmmelde-Anlage. Hierfür kann man in der Anlage verschiedenen Ereignissen eigene Aktionen zuweisen. Zum Beispiel, dass bei einem Einbruchsversuch sofort die Polizei alarmiert wird. Oder die Feuerwehr, wenn Brand-, Wasser- oder Gasmelder im Haus installiert sind und mit der Alarmanlage vernetzt sind. Oder einen Angehörigen oder Arzt, wenn ein Notruf-Melder mit eingebunden ist.

Die Alarmzentrale kann sowohl als autonomes System funktionieren,  aber auch durch die Anbindung an Netzwerk und Internet von unterwegs aus gesteuert werden UND Meldungen auf PC oder Smartphone senden.

Zu allen Fragen und Lösungen rund um die passive Sicherheit für Ihr Zuhause stehen wir selbstverständlich wie gewohnt an Ihrer Seite!