Die Tage des “zeitlichen Nichts” (die Zeit zwischen Weihnachten und dem Neujahrs-Tag) sind endlich vorüber und ich wünsche allen zuerst ein frohes neues Jahr mit viel Glück, Gesundheit und Erfolg für Sie und ihre Familie!

Was wird das Jahr 2018 für mich und meine kleine Firma alles bereithalten? Ich bin gespannt und hoffe, nur das Beste 🙂

Aber, wie heißt es so schön:

Von nichts kommt nichts!

Und deshalb werde ich nicht ruhen, meinen Kunden immer den bestmöglichen Service zu bieten. Ich bewege mich weiterhin in den Bereichen “Dienstleistungen und Verkauf rund um TV, Audio und Computer” werde hoffentlich immer meine Kunden mit einem fröhlichen Gesicht verlassen können.

Aber die Zeit steht nicht still, mir ist bewusst, dass diese Tätigkeiten nicht alleine meinen Lebensunterhalt sichern können. Deshalb bin ich gerade dabei, zwei Online-Shops aufzubauen:

Begonnen und bereits online ist mein Gadgets-Shop: https://gadgets-shop.schroeck-multimedia.de/

Über diesen Online-Shop verkaufe ich Geräte des täglichen Bedarfs, was aber nicht unbedingt immer in den Läden zu finden ist. Dabei geht es hauptsächlich um Audio-Produkte, aber auch Festplatten, Ladegeräte, Kinder-Radios sowie besondere Staubsauger und Dampfreiniger.

Weitaus ambitionierter wird mein Online-Shop: https://briefkasten-spezial.de/

Hier habe ich zwar bereits damit begonnen, Artikel einzustellen, aber bislang sind es erst knapp über 100 Einzel-Artikel. Hier werden es bei Fertigstellung weit über 10.000 Einzel-Artikel sein. Als Nahziel der Veröffentlichung habe ich mir den 31. März 2018 gesetzt.

Dabei können Sie zwischen Einzel-Briefkästen und Briefkasten-Anlagen mit bis zu 20 Teilnehmern bestellen. Und das sowohl in Edelstahl wie auch in bis zu 21 verschiedenen RAL-Farben! Und das nicht nur als normale Standard-Briefkasten-Anlagen, sondern auch als vorbereitete Anlagen für Gegen-Sprechanlagen, mit Klingel-Tastern, aber auch erweitert mit einer Gegensprech-Anlage direkt integriert. Und als besonderes Highlight können Sie in diesem Shop sogar Anlagen mit Video- und Gegensprech-Anlagen bestellen. Alle Anlage gibt es sowohl als Aufputz-Version, als Unterputz-Anlage und als freistehende Briefkasten-Anlage. Als Partner dafür konnte ich die Firma Max Knobloch, den ältesten deutschen, noch selbst produzierenden, Briefkasten-Hersteller gewinnen. Bei dem verwendeten Material der Briefkästen handelt es sich um stabiles Stahlblech, Aluminium und Edelstahl, und steht in keinem Verhältnis zur überall erhältlichen Baumarkt-Qualität!

>>Quality first<< was auch den Anspruch für meine Dienstleistungen als Firma Schröck Multimedia untermauert.

Außer den eben genannten Dienstleistungen und Shops ist natürlich des Thema “Computer-Schulungen” für Kinder und Senioren weiterhin stark präsent. Bei den Schulungen für Senioren soll bereits in diesem Januar die erste Gruppen-Schulung starten. Interesse seitens der Kundschaft besteht bereits.

Wie Sie sehen, habe ich viel vor. Viel Arbeit aber auch viel Spaß!

Also>>>starten wir durch!!!

 

 

Verehrte Kunden,

ab sofort steht Ihnen die gewohnte Beratungsqualität von Schröck Multimedia auch für Produkte von Kabel Deutschland zur Verfügung.

In Zusammenarbeit mit dem Kabel Deutschland Kompetenz-Zentrum in Landstuhl stehen wir Ihnen zu allen Fragen rund um das Thema Kabel-Empfang zur Verfügung. Ob es dabei um den reinen Fernseh-Empfang über Kabel geht, oder über die Möglichkeit Internet und Telefon über das Breitbandkabel zu nutzen, stehen wir Ihnen beratend zur Seite.

Mit derzeit bis zum 400 Mbit/sec. Verbindungsgeschwindigkeit bietet das Breitbandkabel-Netz von Kabel Deutschland die zurzeit schnellste zur Verfügung stehende Geschwindigkeit für Ihr Internet.

Durch die Zusammenarbeit mit Vodafone bieten sich für uns auch Möglichkeiten, klassisches DSL und Telefonie anzubieten (über die vorhandene Telefon-Dose) sowie Mobilfunk und LTE. Das bedeutet, wir können für Sie auf das komplette Produkt-Portfolio von Kabel Deutschland wie auch von Vodafone zugreifen.

Das hat für Sie den besonderen Vorteil, dass Sie das für Ihren persönlichen Anspruch beste Produkt wählen können.

Zusammen mit uns als Ihren persönlichen Ansprech- und Servicepartner!

Zögern Sie also nicht, uns anzurufen. Gemeinsam finden wir Ihre zukünftige TV- und Internet-Lösung!

 

Ihre Service-Rufnummer: 0621-5457048

 

Weitere Dienstleistungen von uns: hier klicken

Im Schlafzimmer fernsehen, ohne ein neues Kabel zu verlegen, ohne eine Dose zu setzen. Das einzige, das benötigt wird ist Strom für den Fernseher. Das geht – mit der richtigen Infrastruktur! Das Zauberwort heißt: DVB over IP oder auf deutsch: digitales fernsehen über ein Netzwerk.

Was wird benötigt?

Sie benötigen ein Gerät, das Ihre vorhanden digitalen Fernseh-Signale in ein netzwerkfähiges Signal aufbereitet. Und logischerweise ein Endgerät, das dieses Netzwerksignal wieder in Bild und Ton umwandelt. Hört sich komplizierter an, als es in Wirklichkeit ist.

Möglichkeiten:

Falls Sie bereits digital über Satellit fernsehen, gibt es mehrere Möglichkeiten. Zum einen gibt es sogenannte SAT>IP Server, welche es mittlerweile von verschiedenen Herstellern von Satelliten-Technik gibt. Wie hier zum Beispiel von Kathrein:

Kathrein SAT to IP

Dieses Schaubild dient nur als Beispiel.

Schwieriger wird es, wenn Sie über Kabelfernsehen schauen. In vielen Häusern sind nur im Wohnzimmer und vielleicht noch einem einem weiteren Zimmer Kabel verlegt und Kabel-Anschluß-Dosen gesetzt. Wie bekommt man in diesem Fall Fernseh-Empfang in ein weiteres Zimmer, ohne neue Leitungen zu legen?  Die Lösung heißt: Panasonic

Panasonic ist derzeit der einzige Hersteller, der diese Problematik aufgenommen hat und eine sehr gut funktionierende Lösung entwickelt hat. Der Dreh- und Angelpunkt dabei ist ein Panasonic Fernseher der neuesten (2015) Generation mit Twin-Quattro-Tuner. Diese Fernseher haben für jeden Empfangsweg zwei eigene Empfänger eingebaut. Das wäre eigentlich  nichts besonderes, auch andere Hersteller haben mittlerweile in ihren Top-Geräten Twin-Tuner Konzepte. Bei den Panasonic Fernsehern kann man aber den zweiten Tuner nutzen, um das ankommende Signal dem Heimnetzwerk zur Verfügung zu stellen! Und zwar JEDES digitale Fernsehsignal. Also auch digitales Kabelfernsehen (DVB-C).

Somit kann man überall im Haus oder in der Wohnung auf dieses Fernsehsignal über das Netzwerk zugreifen und ganz normal fernsehen. Ob das ein Smartphone ist, ein Laptop oder ein Tablet-PC… oder eben ein weiterer Fernseher. Der Fernseher kann ein kleinerer und günstigerer Panasonic Fernseher sein, hauptsache die Funktion DVB over IP Client ist integriert (bei allen aktuellen Modellen mit Quattro-Tuner).


Und dass es funktioniert kann ich bestätigen! Letzten Samstag habe ich genau eine solche Kombination installiert. Da das Wifi-Signal im Schlafzimmer allerdings zu schlecht war, habe ich in Absprache mit meinem Kunden noch ein Powerlan-Set installiert und nun steht dem Fernsehgenuß (auch in HD!!!) im Schlafzimmer nichts mehr im Wege 🙂

Die Anzahl der Einbruchsmeldungen häufen sich wieder. Täglich liest man in den Regional-Nachrichten von Wohnungs-Einbrüchen, und gerade jetzt, in der dunklen Jahreszeit, sollte man sich Gedanken machen, wie es mit der Sicherheit des eigenen Hauses oder der Wohnung bestellt ist.

Wie sicher ist nun Ihr Haus oder Ihre Wohnung?

Zunächst sollte man zwischen aktivem und passivem Schutz unterscheiden.

Der aktive Schutz betrifft zunächst die mechanische Absicherung der Zugangsmöglichkeiten ins Haus. Erstellen Sie sich zunächst eine Checkliste der Zugänge:

  • Türen
    • Haustür oder Wohnungstür – wie sicher ist diese Haupt-Zugangstür gegen Aufhebeln, Durchschlagen oder einfaches Öffnen mit einer Kreditkarte – auf jeden Fall immer mit dem Schlüssel abschließen!
    • Kellertür – eine Tür, die oft vergessen wird, und genau deshalb ein beliebtes Ziel für Einbrecher darstellt. Wie ist es mit der Beschaffenheit dieser Tür? Wie ist die Schließvorrichtung? Bitte auch hier ein besonderes Augenmerk auf Durchschlag oder Aufhebeln richten!
    • Terrassen – oder Balkontür – in den meisten Fällen aus Glas! Normalerweise mit einem normalen Fenstergriff ausgestattet – herzlich willkommen, lieber Einbrecher! Der minimale aktive Schutz ist hier ein abschließbarer Türgriff, das Glas sollte auf jeden Fall mit einen passiven Schutz abgesichert werden (siehe weiter unten!)
  • Fenster
    • Für Fenster gelten die gleichen Sicherheits-Maßnahmen, wie für die Terrassentür. Deshalb achten Sie auf korrekte Schließung, bestenfalls mit einem abschließbaren Fenstergriff, sowie auf die weitere Sicherung mit einem (schweren) Rollladen. Zusätzlich kann man auf Fensterflächen eine durchschlaghemmende Folie aufziehen.
  • Weitere Zugänge
    • Oberlichter – Wie sind eventuelle Oberlichter gegen Einstieg geschützt?
    • Kellerschächte und -Fenster – bitte achten sie auch auf alle Zugangsmöglichkeiten im Keller. Sind dort weitere Fenster oder Schächte? Wie könnte hier ein Einbrecher Zugang zu ihrem Haus bekommen?
    • Toilettenfenster – oft vergessen und gern genutzt. Selbst wenn dieses Fenster sehr klein sein kann, ich habe schon von Vorfällen gehört, bei denen Kinder benutzt wurden, um über kleine und kleinste Zugänge ins Haus zu gelangen, und den Dieben dann einfach die Haustür zu öffnen.

Eine zusätzliche effiziente Möglichkeit, Einbrecher von einem Zugang in Ihr Haus abzuhalten, ist die Anbringung von Licht, angesteuert von einem Bewegungsmelder! Dies gilt sowohl für den Bereich der Haustür, wie aber auch den Zugang zu den Bereichen hinter dem Haus. Der Einbrecher will nicht unbedingt bei seinem Vorhaben beobachtet werden!

Der passive Schutz beginnt dann, wenn der Einbrecher trotzdem über die oben genannten Zugangsmöglichkeiten ins Haus oder die Wohnung gelangen möchte. Jetzt beginnt die zweite Stufe der Sicherheit! Nun kommen Alarm- und Meldesysteme zum Einsatz. Eine Alarmanlage oder Meldeanlage besteht aus mehreren Komponenten, welche ich hier anhand der oben genannten Zugangsmöglichkeiten Stück für Stück aufzeige:

  • Sensoren und Melder
    • Über Türen und Fenster können auf mehrere Arten Zugang zum Haus erlangt werden. Diese Arten der mechanischen Einwirkung von Außen können erste Sensoren erkennen und an die Alarmzentrale melden:
    • Magnet-Kontakt an Türen und Fensterflügeln erkennt das Öffnen einer Tür oder Fensters, meldet dies an die Alarmzentrale und bietet dadurch den essentiellen Schutz, wenn das Abschließen der Haustür oder eines Fensters vergessen wurde
    • Erschütterungs- und/oder Glasbruchmelder erkennen und melden gewaltsame Öffnungsversuche an die Zentrale
    • Bewegungsmelder erkennen Bewegungen im geschützten Bereich, auch im Dunkeln. Ein Bewegungsmelder stellt die einfachste Form einer Schutzmeldung dar. Damit lassen sich auch besonders schützenswerte Bereiche zusätzlich überwachen.
  • Alarmzentrale
    • Die Alarmzentrale ist das Gehirn einer Alarmanlage. Hier gehen die Meldungen der Sensoren ein und lösen eine vorher programmierte Aktion aus. In den meisten Fällen ist das ein akustisches Alarmsignal in Form eines lauten Sirenensignals im Innenbereich der Wohnung oder des Hauses.
    • Möglich ist auch ein Signalgeber, der außen am Haus angebracht ist. Dieser ist meist eine Kombination aus akustischem und optischem Signal. Beim akustischen Signal ist zwingend darauf zu achten, dass dieses nach maximal drei Minuten verstummen muß! Das optische Signal soll alarmierten Hilfskräften das leichte Auffinden des bedrohten Objekts ermöglichen und kann bis zu etwa 30 Minuten leuchten.

Die Alarmanlage kann auch Meldungen an Angehörige und/oder Polizei und Feuerwehr versenden und wird dadurch zu eine Alarmmelde-Anlage. Hierfür kann man in der Anlage verschiedenen Ereignissen eigene Aktionen zuweisen. Zum Beispiel, dass bei einem Einbruchsversuch sofort die Polizei alarmiert wird. Oder die Feuerwehr, wenn Brand-, Wasser- oder Gasmelder im Haus installiert sind und mit der Alarmanlage vernetzt sind. Oder einen Angehörigen oder Arzt, wenn ein Notruf-Melder mit eingebunden ist.

Die Alarmzentrale kann sowohl als autonomes System funktionieren,  aber auch durch die Anbindung an Netzwerk und Internet von unterwegs aus gesteuert werden UND Meldungen auf PC oder Smartphone senden.

Zu allen Fragen und Lösungen rund um die passive Sicherheit für Ihr Zuhause stehen wir selbstverständlich wie gewohnt an Ihrer Seite!

 

So, das neueste Projekt ist nun online:

Ambient_Assisted_Living

Die Webseite Smarthome-Kompetenz wurde als zentrale Plattform geschaffen, um Interessierten den Zugang zu AAL-Technologien zu ermöglichen, sowie zukünftig Fallbeispiele und Lösungen zu präsentieren.

Worum geht es?

Das Thema “Leben erleichtern für ältere und kranke Menschen” wird leider von den großen Herstellern immer noch sehr stiefmütterlich behandelt. Es gibt zwar jede Menge Lösungen, es ist aber sehr schwierig, dabei die passende zu finden. Deshalb habe ich mir entsprechende Gedanken gemacht, wie so etwas anzufangen wäre.

Durch die schon vorhandenen Themen “Vernetzung” und “Smart-TV”, war es für mich ein relativ einfacher Schritt, Zusammenhänge zu erkennen, und Lösungen für die oben genannte “Zielgruppe” zu erarbeiten. Dabei ist mir aber aufgefallen, dass es nicht nur der elektro-technischen Lösungen bedarf, sondern auch darüber hinaus gehen muss.

Ob das nun Rollstuhl-gerechte Küchen-Arbeitsplätze sind, oder höhenverstellbare Handwaschbecken im Badezimmer, zusätzliche Handläufe zum Treppengeländer oder Stufen-Rampen, um einfacher in die Wohnung zu kommen. Die Anforderungen sind vielfältig, trotzdem gibt es keine (oder kaum) zentrale Ansprechpartner, die das komplette Profil bedienen können. Dieser zentrale Ansprechpartner wollen wir für Sie sein!

Trotzdem wird das das “klassische” Thema Smarthome bei uns nicht zu kurz kommen. Wir werden Lösungen zur Licht- und Ambiente-Steuerung zeigen, sowie zentral zu verwaltende Heim-Steuerungen (Heizung, Licht, Jalousien, Sicherheit), aber immer mit dem Hintergrund, dass der Mensch die Technik beherrschen soll, und nicht umgekehrt! Wir wollen versuchen, die Angebote so einfach wie möglich zu gestalten. Immer auch visuell aufbereitet, damit das Ganze schon in der Angebotsphase greif- und begreifbar ist.

Wir beraten nicht nur, sondern bieten auch entsprechende Systeme an, entweder durch uns selber, oder durch einen uns angeschlossenen Partner installiert. Aber immer, von der Angebotsphase über die Durchführung bis hin zur Inbetriebnahme und Einführung in das neue System werden wir der zentrale Ansprechpartner für Sie sein.

Deshalb schauen Sie immer wieder bei uns auf der Homepage vorbei und informieren Sie sich über aktuelle Neuheiten. Gerne können Sie uns auch zu diesem Thema anrufen, siehe dazu die Kontakt-Informationen ganz unten auf dieser Seite 🙂

 

Welche Empfangsart Sie wählen, bleibt letztendlich Ihnen überlassen. Um Ihnen die einzelnen Empfangsarten etwas näher zu bringen, habe ich sie für Sie nachfolgend zusammengefasst:

Fernsehgeräte sind mittlerweile richtige Entertainment-Center im Wohnzimmer geworden, mit Internet-Anschluß, Apps, Streaming und Internet-Browser, aber beim Fernsehsignal hat sich so gut wie gar nichts verändert. Die Inhalte kommen immer noch vorwiegend über den Kabelanschluß, SAT-Anlage oder die Zimmer- oder Dachantenne ins Wohnzimmer. Doch die Entwicklung schreitet voran. Während man nur noch über den Kabelanschluß analoge Programme empfangen kann, gibt es über Satellit und Antenne nur noch digitale Signale. Aber das Ende der analogen Übertragung ist absehbar! Als vierten Übertragungsweg setzt sich allmählich der IPTV-Empfang (Fernsehempfang über das Internet) durch.

Lesen die nachfolgend Weiteres über diese Empfangsarten, und entscheiden Sie selbst, was die Beste für Sie ist:

Terrestrischer Empfang, beziehungsweise Antenne (DVB-T)

DVB-T, also das digitale Fernsehen über die terrestrische Verbreitung ist in Deutschland kostenlos über eine Zimmer- oder Dachantenne zu empfangen. Die Empfangsqualität ist allerdings sehr stark vom Standort abhängig und das Programmangebot ist auch nicht sonderlich umfangreich. Hier werden außer den öffentlich-rechtlichen Sendern mit ein paar Dritten Programmen kaum andere Sender übertragen. In manchen Gebieten sind noch ein paar Free-TV Programme, wie Pro 7 oder RTL zu empfangen, aber das war es dann auch schon. Der Empfang ist zur Zeit ausschließlich in der Standard-Digital-Auflösung möglich, und kein HD! Im Jahr 2017 soll dann der Umstieg auf HD erfolgen, wofür allerdings neue Hardware benötigt werden wird, weil sich das Sendeverfahren dadurch grundlegend ändern wird > Aus DVB-T wird DVB-T2 < Diesen Standard können die meisten am Markt befindlichen Receiver und Fernseher mit eingebautem DVB-T Empfänger heute noch nicht.

Fernsehempfang über Kabel (DVB-C und (noch!) analog)

Kabel ist die einzige Empfangstechnologie, die noch nicht vollständig auf digitalen Betrieb umgeschaltet wurde. Doch selbst das analoge Signal bietet eine kleine Auswahl an zusätzlichen Sparten-Sendern, die über den terrestrischen Empfang nicht verfügbar sind. Außerdem ist das Signal relativ unempfindlich gegen atmosphärische Störungen. Der analoge Empfang ist mittlerweile allerdings ein Dinosaurier und vom Aussterben bedroht. Erste Kabel-Dienstleister beginnen zur Zeit schon mit der sukzessiven Abschaltung der analogen Sender.

Digitale Bildqualität, Fernsehen in HD, mehr Sender und außerdem Zugriff auf zusätzliche kostenpflichtige Programmpakete gibt es gegen einen monatlichen Aufpreis über einen digitalen Kabelanschluss. Grundsätzlich kann in jedem Haus, in dem man analoges Kabel-TV empfangen kann auch Digitalen Kabelempfang (DVB-C) genießen. Dazu benötigt man außer einer guten Leitungsstruktur und –Qualität noch einen Digitalen Kabelempfänger (DVB-C Receiver), entweder als externes Gerät oder schon in Ihrem Fernseher eingebaut (Fernseher aber dem Baujahr 2010 haben diesen Empfänger meistens schon integriert). Ob Sie in Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung digitales Kabelfernsehen empfangen können, prüft für Sie gerne der Fernsehtechniker Ihres Vertrauens.

Digitales Satellitenfernsehen (DVB-S und DVB-S2)

DVB-S für digitalen Fernsehempfang über eine Satellitenschüssel in Standard-Digital-Qualität (SD) und DVB-S2 für den Empfang von HD-Sendern bietet ein ähnliches Programmangebot wie Digitales Kabelfernsehen, allerdings mit noch mehr Sendern, vor allem in HD. So werden von den öffentlich-rechtlichen Sendern alle dritten Programme, sowie die meisten Spartensender in High-Definition-Qualität (HD) ausgestrahlt, was ein enormer Vorteil gegenüber Kabel und Terrestrischem Empfang darstellt. Um DVB-S und DVB-S2 zu nutzen bedarf es einer Satellitenschüssel auf dem Dach, dem Balkon oder an der Hauswand, sowie einen geeigneten Empfänger (Receiver), der zu dem Fernseher dazugestellt wird, oder eben auch schon in Ihrem Fernseher integriert ist. Das Grundangebot an freien Sendern ist sehr groß und kostenlos, weitere Sender können mit entsprechenden, kostenpflichtigen Modulen und Smartkarten freigeschaltet werden (HD+ und/oder Sky, sowie ausländische Programme). Der Standard-Satellit für Deutschland ist Astra 19,2° Ost.

Was ist IPTV?

IPTV ist digitaler Fernsehempfang über das Internet (nicht zu verwechseln mit Smart-TV!!!) und wird bei uns in Deutschland hauptsächlich von der Telekom und Vodafone angeboten. IPTV ist für viele die letzte (weil teuerste) Möglichkeit, digitales Fernsehen, speziell in HD, zu empfangen. Für IPTV benötigen Sie einen speziellen, schnellen Internet-Anschluß (für HD sind mindestens 25 Mbit/Sekunde nötig) und auf jeden Fall einen externen Receiver, den es nur von Ihrem DSL-Anbieter gibt. Falls Sie an mehreren Stellen gleichzeitig im Haus oder der Wohnung über IPTV fernsehen möchten, muss die Geschwindigkeit sogar noch höher sein.

Allerdings bietet IPTV wirklich eine gute Möglichkeit, digitale Signale zu empfangen, dort, wo es nicht möglich ist, eine Satellitenschüssel anzubringen, oder der Kabelempfang im Haus einfach zu schlecht ist.

Die Kosten:

Empfangsart Kosten nach drei Jahren Kosten nach zehn Jahren
DVB-T Keine keine
DVB-C (bei ca. € 20/Monat) € 720 € 2.400
DVB-S Keine, außer einm. Installation keine
IPTV (bei ca. € 40/Monat) € 1.440 € 4.800

 

Schröck Multimedia berät Sie gerne zu allen Empfangsfragen! Rufen Sie uns an und vereinbaren Ihren individuellen Beratungstermin: 0621-5457048

So – nun ist es da:

Microsoft Windows 10

Lange war es erwartet und endlich ist es verfügbar: das kostenlose Upgrade von Windows 7, Windows 8 und Windows 8.1 auf Windows 10.

Hier ein kurzer erster Eindruck des neuen Betriebssystems:

Es ist etwas schneller als Windows 7, sieht optisch gut aus und ist aufgeräumt. Die Kombination aus Windows 7 mit dem klassischen Startmenü und des Programm-Handlings, sowie die Apps aus Windows 8 gefällt mir sehr gut.

Windows 7 oder Windows 10?

Windows 7 oder Windows 10?

Es sieht aus, wie mein alter Desktop von Windows 7, ist aber Windows 10. Es war nach dem Upgrade alles dort, wo es hingehört!

Installation:

Nachdem ich mich letzten Monat zum kostenlosen Upgrade bei Microsoft angemeldet hatte, wollte ich dann bei Verfügbarkeit auch installieren… Aber am 01. August war mein Update immer noch nicht verfügbar, weshalb ich mich dazu entschloss, mein Upgrade selbst in die Hand zu nehmen. Von Microsoft gibt es dazu ein eigenes Upgrade-Tool: MediaCreationTool für Windows 10

Der Download der über 3GB großen Datei ging erstaunlich flott und war innerhalb einer halben Stunde fertig. Nachdem ich erstmal sicherheitshalber meine Daten und Dateien auf eine Netzwerk-Festplatte gesichert hatte, machte ich mich an die Installation, die sich dann auf über 3 Stunden hinzog. Alleine das Sammeln der kompletten System-Informationen für ein Upgrade nimmt eine dreiviertel Stunde in Anspruch! Aber wie im oberen Bild zu sehen ist, lohnt sich das Warten!

Nach dem ersten Starten sind dann noch ein paar grundlegende Einstellungen zu machen, und das war es dann auch schon.

Glückwunsch Microsoft! Gut Gemacht!

Angebot für unsere Kunden in Ludwigshafen und nähere Umgebung:

Gerne übernehme ich für Sie das Update Ihres Computers oder Ihres Laptops auf Windows 10 für Sie!

Voraussetzungen:

  • nur privat genutzter Computer oder Laptop
  • Original Windows 7, Windows 8 oder 8.1 vorinstalliert
  • der PC sollte regelmäßig mit Windows-Updates versorgt worden sein und virenfrei sein
  • Update erfolgt ausschließlich in den Räumen von Schröck Multimedia

Rufen Sie uns zu unseren Geschäftszeiten an und vereinbaren Ihren Termin, wann Sie mir Ihren Rechner bringen möchten.

Sie erreichen uns unter:

0621-5457048

Montag bis Freitag 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Samstag: 09:00 bis 14:00 Uhr

 

Hier können Sie sich die Preisübersicht anschauen und ggfs. als Arbeitsauftrag ausdrucken und ausfüllen:

Windows 10 Upgrade

Bitte beachten Sie, dass ich pro Tag nur maximal 2 – 3 Computer updaten kann, daher bitte ich um ein paar Tage Geduld zum Fertigstellen Ihres Rechners.

Smart-TV – ein Schlagwort geht um die Welt

Vorwort

Manchmal setzt man zu viel Wissen voraus… Man denkt, dass der Begriff Smart-TV schon weit in die Köpfe der Menschen vorgedrungen ist, nur um dann festzustellen, dass viele den Begriff schon häufiger gehört haben, aber nicht wirklich genau etwas damit anfangen können. Deshalb will ich hier versuchen, den Begriff Smart-TV verständlich zu erklären.

Smart-TV – Die Definition

Zu Definition von Smart-TV schreibt zum Beispiel Wikipedia folgendes:

Smart-TV, manchmal auch Hybrid-TV, ist die Bezeichnung für Fernsehgeräte mit Computer-Zusatzfunktionen, insbesondere Internet-Fähigkeiten. Smarte Fernsehgeräte haben Zusatzschnittstellen wie USB, Netzwerk, WLAN und Speicherkarten. Die wichtigste Zusatzfunktion ist für die Hersteller die HbbTV-Funktionalität.

Vereinfacht gesagt bedeutet das: Smart-TV ist kein Fernsehgerät, sondern eine Funktion für den Fernseher!

Grundsätzliches zu dieser Funktion

Damit ein Fernseher “smartfähig” ist benötigt er mindestens einen Netzwerk-Anschluß (Kabelgebunden oder über Funk – WLAN) mit einem Internet-Zugang, denn wie oben schon genannt, ist die wichtigste Funktion für Hersteller und Sender-Betreiber die sogenannte HbbTV-Funktion (dazu später mehr). Dazu gehört eine Software, die auf dem Fernseher installiert sein muß. Meistens gehören zu dieser Software noch erweiterte Netzwerk-Funktionen, wie z.B. Zugriff auf Dateien im Heimnetzwerk (Bilder, Musik, Videos auf eigenem PC oder einer Netzwerk-Festplatte) oder Zugriff auf Online-Videotheken (Netflix, Maxdome und Ähnliche) oder auf Youtube-Videos.

Um diese Funktionen nutzen zu können braucht es keine weitere Hardware, kann aber zusätzlich genutzt werden (Tastatur, Maus). Alle Grundfunktionen funktionieren mit der herkömmlichen Fernbedienung Ihres Fernsehers.

Damit auch ältere Fernseher diese Funktionen nutzen können, gibt es entsprechende Zusatz-Hardware. Diese apple-tvkönnen in SAT- oder Kabel-Receivern integriert sein, oder auch in Bluray-Spielern. Oder die moderne Variante: HDMI-Sticks wie Google Chromecast oder Amazon Fire-TV, oder über externe Medienboxen, wie z.B. Apple-TV.

HbbTV

HbbTV ist eine Abkürzung für:

Hybrid broadcast broadband TV – und ist ein anerkannter Standard für Hybrid-TV. Ähnlich dem Videotext werden zusätzliche Informationen des Programmanbieters angezeigt, wobei diese sowohl über das Fernsehsignal (via Digital storage media command and control (DSM-CC)) als auch über eine Internetverbindung bezogen werden. Damit werden umfassendere Möglichkeiten zur Informationsdarstellung und Navigation bereitgestellt.

Die wichtigsten Funktionen von HbbTV sind der verbesserte Videotext (schönere, besser lesbare Darstellung) und die Mediatheken der einzelnen Fernsehsender. In den Mediatheken sind Serien und Filme der letzten (meistens) sieben Tage abrufbar und können am Fernseher noch einmal angesehen werden. Für die Nutzung der Mediatheken sollte ein Internet-Anschluß mit einer Geschwindigkeit von mindestens 6 Mbit pro Sekunde vorhanden sein.

Möglichkeiten mit Smart-TV

Apps – Wer Smartphone oder Tablet-PC nutzt, kennt sie – die kleinen Programme für Spiele, Büroprogramme und vieles Weitere. Diese Apps sind auch bei den meisten Fernseher mit Smart-TV Funktionen mit eingeschlossen. Viele sind schon vor-installiert, lassen sich aber auch bei den meisten Herstellern noch erweitern.

Smart-TV

Streaming

Streaming bedeutet, dass man entfernte Inhalte auf dem Fernseher anzeigen oder hören kann. Diese sind entweder Bilder, Musik oder Filme auf dem eigenen PC oder der eigenen Netzwerk-Festplatte in seinem Heimnetzwerk, oder aber Filme oder Musik aus dem Internet. Auch für das Streaming bilden die oben genannten Apps die Grundlage, die Basis für diese Funktion. Einmal die jeweilige App gestartet kann man sich die gewünschten Inhalte auf den Fernseher holen.

Fazit

Fernseher, Heimnetzwerk, Internet – alles vereint in einem Gerät. Dieser Bericht zeigt nur Grundsätzliches zu dem Riesenthema Smart-TV, also praktisch als kleine Einführung in dieses Thema. Die Möglichkeiten, die uns dieses Thema bietet, werden uns in naher Zukunft Plattform-übergreifend immer wieder zu Augen und Ohren kommen und stetig weiterentwickelt. Ich werde in künftigen Beiträgen dieses Thema immer wieder aufgreifen, um über weitere Möglichkeiten, software- und hardware-seitig zu berichten.

 

Wenn man sich seinen Wunschkunden aussuchen könnte, wäre Nachfolgender mein Wunschkunde (bitte nicht zu ernst nehmen):

Mein Wunschkunde

Thorsten Schröck, Inhaber von Schröck Multimedia, spricht über seinen Wunschkunden

Definition Wunschkunde

Durch die genaue Definition seines Wunschkunden lässt sich aufgrund von harten Fakten genau ein Leitbild des Unternehmens erstellen. Dieses Leitbild (CI-Corporate Identity) soll sich in allen Bereichen des Unternehmens nach außen hin zeigen. Von der Ausstellung im Ladengeschäft, über die Beratung im Geschäft oder beim Kunden vor Ort bis hin zum Auftritt im Internet und Social Media

Wie sieht nun also der Wunschkunde von Schröck Multimedia genau aus?

Erkennen Sie sich wieder?

Frage: Wie alt ist dein Kunde und wie lebt er?

Thorsten Schröck: Unser Wunschkunde ist zwischen 50 und etwa 70 Jahre alt, ist ein Familienmensch und hat Kinder oder schon Enkelkinder. Seinen Beruf und sein privates Umfeld hat er fest im Griff, er (sie) weiß, was er hat und was er will. In seiner Freizeit treibt er Sport oder ist in Vereinen aktiv, ist gerne bei Freunden gesehen. Er liebt es außerdem, sich in seiner wichtigen freien Zeit mit guter Musik oder einem schönen Film oder dem Fernsehprogramm zu entspannen.

Frage: Was interessiert diesen Kunden hauptsächlich bei Produkten aus der Unterhaltungselektronik?

Schallplatten-Spieler

Analoger Klang von der Schallplatte – Herrlich!

Thorsten Schröck: Diesem Kunden ist es wichtig, dass die Hauptkriterien Design, Funktionalität und Bedienbarkeit des Gerätes, oder der Geräte, eine schöne Einheit bilden und sich nicht gegenseitig ausschließen. Trotzdem sollen die Geräte auf dem neuesten Stand der Technik sein und eine Vernetzbarkeit möglich sein. Außerdem soll man vorhandene Geräte mit anschließen können.

 

 

 

 

„Ich will meine Urlaubsbilder auf dem Fernseher ansehen – geht das?“

Selbstverständlich geht das – Es ist (fast) nichts unmöglich – Wir zeigen Ihnen gerne, wie das geht

Selbstverständlich geht das – Es ist (fast) nichts unmöglich – Wir zeigen Ihnen gerne, wie das geht

Frage: Wie und wo kauft dieser Kunde seine Geräte der Unterhaltungselektronik?

Thorsten Schröck: Unser Kunde will seine wertvolle freie Zeit nicht durch ewig langes Suchen im Internet unnötig vergeuden. Und er will sich nicht von dem riesigen Angebot eines Flächenmarktes erschlagen lassen. Er möchte viel lieber eine auf seine Wünsche ausgerichtete Fachberatung. Er möchte Geräte sehen und anfassen können, auch direkte Vergleiche anstellen können (Bild und Ton von unterschiedlichen Quellen und Qualitäten). Er möchte nicht die „Katze im Sack“ kaufen. Er möchte die Möglichkeit bekommen, eines oder mehrere Geräte bei sich zu Hause testen zu können.

Frage: Und was möchte der Kunde dafür bezahlen?

Thorsten Schröck: Dem Kunden ist bewusst, dass er für „nichts“ auch „nichts“ bekommt. Er weiß, dass gute Qualität von Produkten und Dienstleistungen immer ihren Preis wert sind. Dem Kunden ist bewusst, dass er für seine gute, qualitätsorientierte Arbeit als Gegenleistung Lohn oder Gehalt empfängt. Deshalb ist er auch bereit, für eine gute Qualität von Produkten und Service zu zahlen.

Frage: Was kann der Kunde von Dir erwarten?

Thorsten Schröck: Der Kunde bekommt von mir in meinem geplanten Ladengeschäft eine Fachberatung mit Beispielen, die ich direkt am Gerät zeigen kann. Ob das Bild- oder Ton-Unterschiede zwischen zwei Fernsehern sind, oder unterschiedliche Klangverbesserungen durch Soundbars oder Ähnliches. Er bekommt Streaming-Möglichkeiten gezeigt, im Video- und Audiobereich. Er bekommt Klangvergleiche im Hifi-Bereich zwischen Schallplatte, CD, Bluetooth und Zugriff auf Netzwerk-Musik. Es soll alles für den Kunden greifbar und begreifbar sein. Auf Wunsch kann der Kunde sogar ein Gerät von mir nach Hause zum Testen geliefert bekommen. Alles in Allem bieten wir dem Kunden eine für ihn erschaffene Erlebniswelt, in die er eintauchen und genießen kann.

BERATUNGSQUALITÄT – ANFASSEN – SEHEN UND HÖREN – AUSPROBIEREN
BERATUNGS- UND LIEFERSERVICE
ANSCHLIEßEN UND EINSTELLEN
EINWEISUNG IN DIE GERÄTE
EINBINDEN IN VORHANDENE ODER NEUE NETZWERK-STRUKTUREN

 

 

Smart-TV und Metz – Klassik und Moderne vereint.

Metz hat längst aktuelle Smart-TV Funktionen in seinen Geräten integriert. Eine schöne Übersicht über diese Funktionen habe ich in Internet bei Metz gefunden: