Die Tage des “zeitlichen Nichts” (die Zeit zwischen Weihnachten und dem Neujahrs-Tag) sind endlich vorüber und ich wünsche allen zuerst ein frohes neues Jahr mit viel Glück, Gesundheit und Erfolg für Sie und ihre Familie!

Was wird das Jahr 2018 für mich und meine kleine Firma alles bereithalten? Ich bin gespannt und hoffe, nur das Beste 🙂

Aber, wie heißt es so schön:

Von nichts kommt nichts!

Und deshalb werde ich nicht ruhen, meinen Kunden immer den bestmöglichen Service zu bieten. Ich bewege mich weiterhin in den Bereichen “Dienstleistungen und Verkauf rund um TV, Audio und Computer” werde hoffentlich immer meine Kunden mit einem fröhlichen Gesicht verlassen können.

Aber die Zeit steht nicht still, mir ist bewusst, dass diese Tätigkeiten nicht alleine meinen Lebensunterhalt sichern können. Deshalb bin ich gerade dabei, zwei Online-Shops aufzubauen:

Begonnen und bereits online ist mein Gadgets-Shop: https://gadgets-shop.schroeck-multimedia.de/

Über diesen Online-Shop verkaufe ich Geräte des täglichen Bedarfs, was aber nicht unbedingt immer in den Läden zu finden ist. Dabei geht es hauptsächlich um Audio-Produkte, aber auch Festplatten, Ladegeräte, Kinder-Radios sowie besondere Staubsauger und Dampfreiniger.

Weitaus ambitionierter wird mein Online-Shop: https://briefkasten-spezial.de/

Hier habe ich zwar bereits damit begonnen, Artikel einzustellen, aber bislang sind es erst knapp über 100 Einzel-Artikel. Hier werden es bei Fertigstellung weit über 10.000 Einzel-Artikel sein. Als Nahziel der Veröffentlichung habe ich mir den 31. März 2018 gesetzt.

Dabei können Sie zwischen Einzel-Briefkästen und Briefkasten-Anlagen mit bis zu 20 Teilnehmern bestellen. Und das sowohl in Edelstahl wie auch in bis zu 21 verschiedenen RAL-Farben! Und das nicht nur als normale Standard-Briefkasten-Anlagen, sondern auch als vorbereitete Anlagen für Gegen-Sprechanlagen, mit Klingel-Tastern, aber auch erweitert mit einer Gegensprech-Anlage direkt integriert. Und als besonderes Highlight können Sie in diesem Shop sogar Anlagen mit Video- und Gegensprech-Anlagen bestellen. Alle Anlage gibt es sowohl als Aufputz-Version, als Unterputz-Anlage und als freistehende Briefkasten-Anlage. Als Partner dafür konnte ich die Firma Max Knobloch, den ältesten deutschen, noch selbst produzierenden, Briefkasten-Hersteller gewinnen. Bei dem verwendeten Material der Briefkästen handelt es sich um stabiles Stahlblech, Aluminium und Edelstahl, und steht in keinem Verhältnis zur überall erhältlichen Baumarkt-Qualität!

>>Quality first<< was auch den Anspruch für meine Dienstleistungen als Firma Schröck Multimedia untermauert.

Außer den eben genannten Dienstleistungen und Shops ist natürlich des Thema “Computer-Schulungen” für Kinder und Senioren weiterhin stark präsent. Bei den Schulungen für Senioren soll bereits in diesem Januar die erste Gruppen-Schulung starten. Interesse seitens der Kundschaft besteht bereits.

Wie Sie sehen, habe ich viel vor. Viel Arbeit aber auch viel Spaß!

Also>>>starten wir durch!!!

 

 

Am 29. Mai 2016 ist es wieder soweit:

Der Gewerbeverein Oppau-Edigheim e.V. veranstaltet nach ein paar Jahren Pause endlich wieder den beliebten Familien-Radwandertag.

Der Start erfolgt zwischen 10.00 Uhr und 12.00 Uhr am Oppauer Park. Die Strecke ist angenehm zu fahren und beträgt in etwa 23 km. Die Mitglieder des Gewerbevereins werden die Strecke kennzeichnen und es werden Kontrollpunkte eingerichtet werden.

Das Ziel der Fahrt wird die Gaststätte des DJK sein, wo wir uns nach der Fahrt bei einem schönen geselligen Beisammensein ausruhen und austauschen können. Für jeden Teilnehmer wird es eine kleine Überraschung zum Mitnehmen geben.

Merken Sie sich also diesen Termin vor, anmelden muss sich keiner. Einfach kommen, in die Liste eintragen lassen und losradeln! Weitere Informationen werden noch folgen.

Heute will ich Ihnen ein Seniorentelefon vorstellen, welches ich bei einer blinden, älteren Dame installiert habe.

Die Dame wollte eine Lösung, um auf einfache Weise einen Notruf abzusenden. Eine richtige Alarmmelde-Anlage erschien mir hierbei zu groß, weshalb ich nach einer anderen Möglichkeit suchte. Nach etwas Suchen mit verschiedenen Suchbegriffen bin ich beim Hersteller Doro gelandet, welcher sich auf Senioren-Telefone spezialisiert hat.

Das besondere bei diesem Telefon sind die beiliegenden Handsender, die entweder als Halskette getragen werden kann oder wie eine Uhr am Arm platziert wird. Mit diesem Handsender kann man aber nicht nur Notrufe absenden, sondern auch eingehende Telefon-Gespräche annehmen und auflegen. Dies funktioniert dann in Verbindung mit der hervorragenden Freisprech-Funktion des Telefons.

Weitere wichtige Merkmale dieses Seniorentelefons:

  • Zu jeder Nummer im integrierten Telefonbuch kann man einen Namen aufsprechen und speichern
  • Das Telefon sagt die aufgesprochenen Namen an
  • Das Telefon hat sehr große Tasten und ist leicht zu bedienen
  • Man kann bis zu sieben Notruf-Nummern definieren, die im Fall des Falles nacheinander angerufen werden

Angaben des Herstellers:

Highlights & Details

  • Notrufanwahl und Fernbeantwortung
  • Sprechende/s Tasten und Telefonbuch
  • Besonders große Taste
  • 7 Direktwahltasten für unkompliziertes Telefonieren
  • Taste für Lautstärkeanhebung

Beschreibung

Das Telefon kann als Tischtelefon verwendet werden oder an die Wand montiert werden. Durch die hohe Klingellautstärke und die optische Anrufsignalisierung eignet sich das Telefon optimal für Menschen mit einer Hörbehinderung. Mit seiner besonders großen Tastatur, seiner Vorlesefunktion und seinem leicht zu lesenden Display mit großen Buchstaben lässt sich das Telefon auch mit eingeschränkter Sehfähigkeit leicht verwenden. Das integrierte Telefonbuch kann bis zu 99 Einträge speichern.

Ausführung

  • Telefonbuch für 99 Einträge
  • 7 Direktwahltasten
  • Notrufanwahl und Fernbeantwortung
  • Sprechende/s Tasten und Telefonbuch
  • Ansage der Rufnummer
  • Optische Anrufsignalisierung
  • Taste für Lautstärkeanhebung

Lieferumfang

  • 2 Notruf-Alarmgeber
  • Gerät
  • Handbuch
  • Netzteil

Doro Seniorentelefon

Die Anzahl der Einbruchsmeldungen häufen sich wieder. Täglich liest man in den Regional-Nachrichten von Wohnungs-Einbrüchen, und gerade jetzt, in der dunklen Jahreszeit, sollte man sich Gedanken machen, wie es mit der Sicherheit des eigenen Hauses oder der Wohnung bestellt ist.

Wie sicher ist nun Ihr Haus oder Ihre Wohnung?

Zunächst sollte man zwischen aktivem und passivem Schutz unterscheiden.

Der aktive Schutz betrifft zunächst die mechanische Absicherung der Zugangsmöglichkeiten ins Haus. Erstellen Sie sich zunächst eine Checkliste der Zugänge:

  • Türen
    • Haustür oder Wohnungstür – wie sicher ist diese Haupt-Zugangstür gegen Aufhebeln, Durchschlagen oder einfaches Öffnen mit einer Kreditkarte – auf jeden Fall immer mit dem Schlüssel abschließen!
    • Kellertür – eine Tür, die oft vergessen wird, und genau deshalb ein beliebtes Ziel für Einbrecher darstellt. Wie ist es mit der Beschaffenheit dieser Tür? Wie ist die Schließvorrichtung? Bitte auch hier ein besonderes Augenmerk auf Durchschlag oder Aufhebeln richten!
    • Terrassen – oder Balkontür – in den meisten Fällen aus Glas! Normalerweise mit einem normalen Fenstergriff ausgestattet – herzlich willkommen, lieber Einbrecher! Der minimale aktive Schutz ist hier ein abschließbarer Türgriff, das Glas sollte auf jeden Fall mit einen passiven Schutz abgesichert werden (siehe weiter unten!)
  • Fenster
    • Für Fenster gelten die gleichen Sicherheits-Maßnahmen, wie für die Terrassentür. Deshalb achten Sie auf korrekte Schließung, bestenfalls mit einem abschließbaren Fenstergriff, sowie auf die weitere Sicherung mit einem (schweren) Rollladen. Zusätzlich kann man auf Fensterflächen eine durchschlaghemmende Folie aufziehen.
  • Weitere Zugänge
    • Oberlichter – Wie sind eventuelle Oberlichter gegen Einstieg geschützt?
    • Kellerschächte und -Fenster – bitte achten sie auch auf alle Zugangsmöglichkeiten im Keller. Sind dort weitere Fenster oder Schächte? Wie könnte hier ein Einbrecher Zugang zu ihrem Haus bekommen?
    • Toilettenfenster – oft vergessen und gern genutzt. Selbst wenn dieses Fenster sehr klein sein kann, ich habe schon von Vorfällen gehört, bei denen Kinder benutzt wurden, um über kleine und kleinste Zugänge ins Haus zu gelangen, und den Dieben dann einfach die Haustür zu öffnen.

Eine zusätzliche effiziente Möglichkeit, Einbrecher von einem Zugang in Ihr Haus abzuhalten, ist die Anbringung von Licht, angesteuert von einem Bewegungsmelder! Dies gilt sowohl für den Bereich der Haustür, wie aber auch den Zugang zu den Bereichen hinter dem Haus. Der Einbrecher will nicht unbedingt bei seinem Vorhaben beobachtet werden!

Der passive Schutz beginnt dann, wenn der Einbrecher trotzdem über die oben genannten Zugangsmöglichkeiten ins Haus oder die Wohnung gelangen möchte. Jetzt beginnt die zweite Stufe der Sicherheit! Nun kommen Alarm- und Meldesysteme zum Einsatz. Eine Alarmanlage oder Meldeanlage besteht aus mehreren Komponenten, welche ich hier anhand der oben genannten Zugangsmöglichkeiten Stück für Stück aufzeige:

  • Sensoren und Melder
    • Über Türen und Fenster können auf mehrere Arten Zugang zum Haus erlangt werden. Diese Arten der mechanischen Einwirkung von Außen können erste Sensoren erkennen und an die Alarmzentrale melden:
    • Magnet-Kontakt an Türen und Fensterflügeln erkennt das Öffnen einer Tür oder Fensters, meldet dies an die Alarmzentrale und bietet dadurch den essentiellen Schutz, wenn das Abschließen der Haustür oder eines Fensters vergessen wurde
    • Erschütterungs- und/oder Glasbruchmelder erkennen und melden gewaltsame Öffnungsversuche an die Zentrale
    • Bewegungsmelder erkennen Bewegungen im geschützten Bereich, auch im Dunkeln. Ein Bewegungsmelder stellt die einfachste Form einer Schutzmeldung dar. Damit lassen sich auch besonders schützenswerte Bereiche zusätzlich überwachen.
  • Alarmzentrale
    • Die Alarmzentrale ist das Gehirn einer Alarmanlage. Hier gehen die Meldungen der Sensoren ein und lösen eine vorher programmierte Aktion aus. In den meisten Fällen ist das ein akustisches Alarmsignal in Form eines lauten Sirenensignals im Innenbereich der Wohnung oder des Hauses.
    • Möglich ist auch ein Signalgeber, der außen am Haus angebracht ist. Dieser ist meist eine Kombination aus akustischem und optischem Signal. Beim akustischen Signal ist zwingend darauf zu achten, dass dieses nach maximal drei Minuten verstummen muß! Das optische Signal soll alarmierten Hilfskräften das leichte Auffinden des bedrohten Objekts ermöglichen und kann bis zu etwa 30 Minuten leuchten.

Die Alarmanlage kann auch Meldungen an Angehörige und/oder Polizei und Feuerwehr versenden und wird dadurch zu eine Alarmmelde-Anlage. Hierfür kann man in der Anlage verschiedenen Ereignissen eigene Aktionen zuweisen. Zum Beispiel, dass bei einem Einbruchsversuch sofort die Polizei alarmiert wird. Oder die Feuerwehr, wenn Brand-, Wasser- oder Gasmelder im Haus installiert sind und mit der Alarmanlage vernetzt sind. Oder einen Angehörigen oder Arzt, wenn ein Notruf-Melder mit eingebunden ist.

Die Alarmzentrale kann sowohl als autonomes System funktionieren,  aber auch durch die Anbindung an Netzwerk und Internet von unterwegs aus gesteuert werden UND Meldungen auf PC oder Smartphone senden.

Zu allen Fragen und Lösungen rund um die passive Sicherheit für Ihr Zuhause stehen wir selbstverständlich wie gewohnt an Ihrer Seite!

 

So, das neueste Projekt ist nun online:

Ambient_Assisted_Living

Die Webseite Smarthome-Kompetenz wurde als zentrale Plattform geschaffen, um Interessierten den Zugang zu AAL-Technologien zu ermöglichen, sowie zukünftig Fallbeispiele und Lösungen zu präsentieren.

Worum geht es?

Das Thema “Leben erleichtern für ältere und kranke Menschen” wird leider von den großen Herstellern immer noch sehr stiefmütterlich behandelt. Es gibt zwar jede Menge Lösungen, es ist aber sehr schwierig, dabei die passende zu finden. Deshalb habe ich mir entsprechende Gedanken gemacht, wie so etwas anzufangen wäre.

Durch die schon vorhandenen Themen “Vernetzung” und “Smart-TV”, war es für mich ein relativ einfacher Schritt, Zusammenhänge zu erkennen, und Lösungen für die oben genannte “Zielgruppe” zu erarbeiten. Dabei ist mir aber aufgefallen, dass es nicht nur der elektro-technischen Lösungen bedarf, sondern auch darüber hinaus gehen muss.

Ob das nun Rollstuhl-gerechte Küchen-Arbeitsplätze sind, oder höhenverstellbare Handwaschbecken im Badezimmer, zusätzliche Handläufe zum Treppengeländer oder Stufen-Rampen, um einfacher in die Wohnung zu kommen. Die Anforderungen sind vielfältig, trotzdem gibt es keine (oder kaum) zentrale Ansprechpartner, die das komplette Profil bedienen können. Dieser zentrale Ansprechpartner wollen wir für Sie sein!

Trotzdem wird das das “klassische” Thema Smarthome bei uns nicht zu kurz kommen. Wir werden Lösungen zur Licht- und Ambiente-Steuerung zeigen, sowie zentral zu verwaltende Heim-Steuerungen (Heizung, Licht, Jalousien, Sicherheit), aber immer mit dem Hintergrund, dass der Mensch die Technik beherrschen soll, und nicht umgekehrt! Wir wollen versuchen, die Angebote so einfach wie möglich zu gestalten. Immer auch visuell aufbereitet, damit das Ganze schon in der Angebotsphase greif- und begreifbar ist.

Wir beraten nicht nur, sondern bieten auch entsprechende Systeme an, entweder durch uns selber, oder durch einen uns angeschlossenen Partner installiert. Aber immer, von der Angebotsphase über die Durchführung bis hin zur Inbetriebnahme und Einführung in das neue System werden wir der zentrale Ansprechpartner für Sie sein.

Deshalb schauen Sie immer wieder bei uns auf der Homepage vorbei und informieren Sie sich über aktuelle Neuheiten. Gerne können Sie uns auch zu diesem Thema anrufen, siehe dazu die Kontakt-Informationen ganz unten auf dieser Seite 🙂

 

Liebe Kunden und Freunde meiner kleinen Firma, ab sofort bin ich vormittags telefonisch nicht zu erreichen, da ich eine zusätzliche Tätigkeit als Einzelhandelskaufmann ausübe. Deshalb beachten Sie bitte meine neuen Erreichbarkeiten:

Sie erreichen mich

Montags – Freitags ab 14:00 Uhr

und Samstags ab 09:00 Uhr 

unter der gewohnten Rufnummer: 0621-5457048

In ganz dringenden Fällen können Sie mich auch außerhalb dieser Zeiten auf dem Mobil-Telefon anrufen: 0152-53949134.

 

Wenn man sich seinen Wunschkunden aussuchen könnte, wäre Nachfolgender mein Wunschkunde (bitte nicht zu ernst nehmen):

Mein Wunschkunde

Thorsten Schröck, Inhaber von Schröck Multimedia, spricht über seinen Wunschkunden

Definition Wunschkunde

Durch die genaue Definition seines Wunschkunden lässt sich aufgrund von harten Fakten genau ein Leitbild des Unternehmens erstellen. Dieses Leitbild (CI-Corporate Identity) soll sich in allen Bereichen des Unternehmens nach außen hin zeigen. Von der Ausstellung im Ladengeschäft, über die Beratung im Geschäft oder beim Kunden vor Ort bis hin zum Auftritt im Internet und Social Media

Wie sieht nun also der Wunschkunde von Schröck Multimedia genau aus?

Erkennen Sie sich wieder?

Frage: Wie alt ist dein Kunde und wie lebt er?

Thorsten Schröck: Unser Wunschkunde ist zwischen 50 und etwa 70 Jahre alt, ist ein Familienmensch und hat Kinder oder schon Enkelkinder. Seinen Beruf und sein privates Umfeld hat er fest im Griff, er (sie) weiß, was er hat und was er will. In seiner Freizeit treibt er Sport oder ist in Vereinen aktiv, ist gerne bei Freunden gesehen. Er liebt es außerdem, sich in seiner wichtigen freien Zeit mit guter Musik oder einem schönen Film oder dem Fernsehprogramm zu entspannen.

Frage: Was interessiert diesen Kunden hauptsächlich bei Produkten aus der Unterhaltungselektronik?

Schallplatten-Spieler

Analoger Klang von der Schallplatte – Herrlich!

Thorsten Schröck: Diesem Kunden ist es wichtig, dass die Hauptkriterien Design, Funktionalität und Bedienbarkeit des Gerätes, oder der Geräte, eine schöne Einheit bilden und sich nicht gegenseitig ausschließen. Trotzdem sollen die Geräte auf dem neuesten Stand der Technik sein und eine Vernetzbarkeit möglich sein. Außerdem soll man vorhandene Geräte mit anschließen können.

 

 

 

 

„Ich will meine Urlaubsbilder auf dem Fernseher ansehen – geht das?“

Selbstverständlich geht das – Es ist (fast) nichts unmöglich – Wir zeigen Ihnen gerne, wie das geht

Selbstverständlich geht das – Es ist (fast) nichts unmöglich – Wir zeigen Ihnen gerne, wie das geht

Frage: Wie und wo kauft dieser Kunde seine Geräte der Unterhaltungselektronik?

Thorsten Schröck: Unser Kunde will seine wertvolle freie Zeit nicht durch ewig langes Suchen im Internet unnötig vergeuden. Und er will sich nicht von dem riesigen Angebot eines Flächenmarktes erschlagen lassen. Er möchte viel lieber eine auf seine Wünsche ausgerichtete Fachberatung. Er möchte Geräte sehen und anfassen können, auch direkte Vergleiche anstellen können (Bild und Ton von unterschiedlichen Quellen und Qualitäten). Er möchte nicht die „Katze im Sack“ kaufen. Er möchte die Möglichkeit bekommen, eines oder mehrere Geräte bei sich zu Hause testen zu können.

Frage: Und was möchte der Kunde dafür bezahlen?

Thorsten Schröck: Dem Kunden ist bewusst, dass er für „nichts“ auch „nichts“ bekommt. Er weiß, dass gute Qualität von Produkten und Dienstleistungen immer ihren Preis wert sind. Dem Kunden ist bewusst, dass er für seine gute, qualitätsorientierte Arbeit als Gegenleistung Lohn oder Gehalt empfängt. Deshalb ist er auch bereit, für eine gute Qualität von Produkten und Service zu zahlen.

Frage: Was kann der Kunde von Dir erwarten?

Thorsten Schröck: Der Kunde bekommt von mir in meinem geplanten Ladengeschäft eine Fachberatung mit Beispielen, die ich direkt am Gerät zeigen kann. Ob das Bild- oder Ton-Unterschiede zwischen zwei Fernsehern sind, oder unterschiedliche Klangverbesserungen durch Soundbars oder Ähnliches. Er bekommt Streaming-Möglichkeiten gezeigt, im Video- und Audiobereich. Er bekommt Klangvergleiche im Hifi-Bereich zwischen Schallplatte, CD, Bluetooth und Zugriff auf Netzwerk-Musik. Es soll alles für den Kunden greifbar und begreifbar sein. Auf Wunsch kann der Kunde sogar ein Gerät von mir nach Hause zum Testen geliefert bekommen. Alles in Allem bieten wir dem Kunden eine für ihn erschaffene Erlebniswelt, in die er eintauchen und genießen kann.

BERATUNGSQUALITÄT – ANFASSEN – SEHEN UND HÖREN – AUSPROBIEREN
BERATUNGS- UND LIEFERSERVICE
ANSCHLIEßEN UND EINSTELLEN
EINWEISUNG IN DIE GERÄTE
EINBINDEN IN VORHANDENE ODER NEUE NETZWERK-STRUKTUREN

 

 

Eine neue Idee mit neuen Chancen!

Es stört mich schon länger, dass es einfach nichts an AV-Möbeln gibt, das mich zufrieden stellt. Entweder billiger Schrott, oder sauteuer. Aber trotzdem nie mit den Möglichkeiten, die ich als Multimedia-Enthusiast von einem AV-Möbel erwarte. Deshalb habe ich mir ein paar Gedanken gemacht, wie ein ABSOLUTES Möbel bestückt sein muss. Daraus hat sich dann eine richtige Geschäftsidee entwickelt:

Hier eine Beschreibung meiner Idee:

Ich möchte AV-Möbel kreieren, die sich von der Massenware absetzt. In der Basis immer mit echtem Holz und/oder lackiertes oder beschichtetes MDF, kein PressSpan oder so’n Zeugs. Dazu sollen in der Basis-Version immer Lautsprecher mit einem kleinen passenden Verstärker eingebaut sein, so dass schon in der Basisversion dem Endkunden ein sehr guter Fernsehton geboten werden kann.

So wie das Möbel soll auch der Ton schon mit relativ gutem Material transportiert werden, um in diesem einfachen und auch schon vorhandenen Marktsegment sich vom Wettbewerb abzuheben. Diese Möbel sollen einen Preisbereich von ca. € 400 – € 700 VKP abdecken.

In der gehobenen Version soll eine komplette AV-Schaltzentrale integriert werden, die mit mehreren HDMI-ARC Buchsen bestückt sein wird, dass Bluray-Spieler, Recorder, SAT- oder Kabelreceiver, Apple-TV, Chromecast und so weiter mit angeschlossen werden können. In dieser Version sollen bessere Lautsprecher verbaut werden, die sowohl im Stereo-Modus, wie auch im Mono-Modus als Center-Lautsprecher laufen können. Optional dazu will ich dann Surround-Lautsprecher dazu anbieten.
Diese Möbel sollen dann optional auch als größere Schränke erhältlich sein, die Rückseite verschlossen, damit sie auch frei im Raum platziert werden können. Optional mit einer Ambiente-Licht-Steuerung mit oder ähnlich der Philips Hue Steuerung.

Und als besonderes Highlight soll in allen Möbeln optional die Möglichkeit bestehen, einen Mini-PC (RasberryPI o.ä.) mit zu integrieren, um ohne größere Hindernisse den Fernseher als Computer nutzen zu können. Sei es als bequeme Art zum Internet-Surfen oder als Schaltzentrale für zukünftige Homecontrol-Anbindungen.

Dies alles, von der Basis- bis hin zur High-End-Variante soll absolut bedienbar sein! Am besten mit einer eigen dazu entwickelten Fernbedienung. Vielleicht gibt es hierzu aber schon nutzbare und brauchbare Lösungen.

Wie Sie sehen, ist die Idee schon relativ konkret, was mir zur Verwirklichung fehlt, sind Leute, die die Möbel bauen können, und Leute, die den Weg von der Idee zur Gründung beherrschen. Um die Implementierung der Technik kann ich mich kümmern, sowie das Erstellen von Bedienungsanleitungen und anfangs den Aufbau beim Kunden (regional).

Während die Fragen zu Produktion und Technik geklärt werden, will ich mich schon um den Vertrieb auf Ebene passender Handelspartner kümmern. Während der Verkauf der Basis-Variante ohne PC durchaus über das Internet erfolgen kann, erfordert der Verkauf und die Installation beim Kunden der gehobenen Varianten ein Netzwerk an Fachhändlern und Fach-Handwerkern.

Was erwarte ich von einem Mitgründer:
In erster Linie den Glauben an das Produkt und die Durchführbarkeit der Idee!
Dazu wird jemand (oder mehrere) benötigt, der gute Kenntnisse in Marketing und Marktwirtschaft hat und im besten Fall schon Kontakte aus Industrie und Handel mitbringt. Jemanden, der mir in der Zukunft hilft, einen Unternehmen zu führen. Der Mitgründer soll helfen, eine Marke aufzubauen und auf dem Markt zu etablieren. Und jemanden, der eigene Ideen mitbringt!

Wer kann und will mir helfen, meine Idee zu verwirklichen?

 

Mir wurde die Frage gestellt: Wie kann ich in meinem Nähzimmer Fernseh gucken? Bekomme ich das TV Bild auf mein Handy?

Zuerst hat mich die Frage etwas verdutzt… Eine Rentnerin (das Alter ist mir bekannt, wird aber nicht verraten 😉 ) fragt mich etwas, was RICHTIG mit Netzwerk zu tun hat. Sie habe gehört, mit so einem Handy könne man heutzutags alles machen.

Hmm, naja Handy… ok, ich bin hingefahren, ohne große Hoffnung, überhaupt etwas ausrichten zu können. So weit so gut. Dann die Überraschung, das “Handy” hat sich als Iphone 5 zu erkennen gegeben. Internet hatte sie auch, sowie einen etwas älteren W-Lan Router von der Telekom.

Dann die nächste Überraschung: ein brandneuer Panasonic LCD-TV, den sie sich in einem Flächenmarkt geholt hatte. Mit dem ist sie aber überhaupt nicht zufrieden, viel zu helles Bild und die Programme total durcheinander… Diese Probleme wurden dann mal eben schnell von mir behoben, und schon war sie sowohl mit dem Bild mehr als zufrieden, und auch die Programme waren in der Reihenfolge, wie die Dame sie wollte.

Eine Lösung für Ihre Frage, bekomme ich das TV Bild auf mein Handy, war dann auch schnell gefunden:

TV Bild auf mein HandyDie App “Panasonic TV Remote 2” für IOS. Mit dieser App hat man nicht nur die komplette Fernbedienung des Fernsehers auf dem Smartphone, sondern auch mit der Funktion “Swipe & Share” die Möglichkeit Inhalte vom Iphone an den Fernseher zu senden und Inhalte des Fernsehers auf dem Smartphone anzuzeigen!

Auch das aktuelle Livebild des Fernsehers!

Jetzt will sich die Dame noch ein Ipad kaufen, weil das TV Bild dann größer ist!

Die Bedienung dieser Funktion wird in einer eigenen Beitragsserie starten. In dieser will ich Ihnen diverse Video-Bedienungsanleitungen erstellen. Bleiben Sie neugierig 🙂

Ihr

Thorsten Schröck

Das Tolle bei einer Kombination von Ipad und Apple-TV ist die Möglichkeit, Original-Inhalt vom Ipad 1:1 auf dem Apple-TV darzustellen, also zu spiegeln. Diese Funktion nennt man Screen Mirroring.apple-tv

Das bedeutet, dass alles, das man gerade auf dem Ipad sieht, über den Apple-TV an einem angeschlossenen HD-Fernseher gezeigt wird > der Bildschirm vom Ipad wird gespiegelt.

Das ist für alle interessant, die in einer größeren Runde zum Beispiel Urlaubsbilder, die auf dem Ipad gespeichert sind, für alle gut sichtbar am Fernseher präsentieren möchten. Dies war bis zu IOS 7 auch problemlos möglich, indem man durch leichtes Streichen von unten nach oben auf dem Ipad das Kontrollcenter startete und zum Beispiel folgendes Bild erhielt:aiplay 1

Danach konnte man ganz einfach auswählen, auf welchem Gerät Audio und Video wiedergegeben werden sollte oben eben halt der Bildschirm gespiegelt werden sollte:

aiplay 2

Dazu musste einfach der Schalter bei Bildschirmsynronisation auf EIN geschoben werden. Und so wurde dann der Bildschirm des Ipad auf dem Fernseher (über Apple-TV) gezeigt.

Seit dem Update auf die neue Software-Version IOS 8 ist diese Anzeige nun auf dem Ipad nicht mehr so (aber auf dem Iphone!). Ich dachte, die neue Apple-Version unterstützt nun die Funktion Screen Mirroring aus irgendwelchen Gründen nicht mehr (Lizenzrechtliche Gründe oder was auch immer), dem ist aber nicht so!

Das sieht jetzt so aus:

Screenmirroring Ipad

Die Option Bildschirmsyncronisation wird gar nicht mehr angezeigt. Es sieht auch auf den ersten Blick überhaupt nicht danach aus, dass man hier irgendwas verändern könnte. Aber es geht:

Sie müssen nur genau dieses oben gezeigte Feld leicht mit dem Finger hochziehen, dann erscheinen die weiteren Optionen:

Screen-Mirroring Ipad2

Ich hoffe, dass ich Ihnen damit helfen konnte, denn dieses Problem ist so gut wie gar nicht beschrieben, bei Apple auf der Homepage zum Beispiel überhaupt nicht!